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freitags um 18.00 Uhr, Raum 1

Bei einer Buch- oder Literaturverfilmung handelt es sich um die Inszenierung für einen Film, die auf einer literarischen Vorlage beruht. Spätestens mit der Trilogie der Herr der Ringe und der Harry Potter Reihen, erlangten Buchverfilmungen einer größeren Beliebtheit.

Es handelt sich jedoch um keine neue Entwicklung, tatsächlich werden literarische Werke schon seit Anfang des 19. Jahrhunderts als Filmvorlage verwendet. Das Goethe-Zentrum Verona stellt zu diesem Thema verschiedenste Buchverfilmungen aus unterschiedlichsten Genres und Produktionszeiten vor. Die Herausforderung für die Filmproduktion besteht darin, den Gehalt des Literaturwerkes gerecht zu werden und geschriebenes an die strukturellen und technischen Erfordernisse anzupassen, ohne das Wesentliche des Werkes zu verlieren oder zu verzerren. Das spannende ist hier die zahlreichen Berührungspunkte zwischen Film und Literatur zu entdecken.

 

1Freitag, den 16. Februar
1. Herr Lehmann
(Regie: Leander Haußmann, 110 Min., Farbe, 2002/2003, ohne UT)
Herr Lehmann heißt eigentlich Frank, aber weil er bald 30 Jahre alt wird, nennen ihn alle Herr Lehmann... Und duzen trotzdem! Schlimmer für Wahlberliner Frank Lehmann ist jedoch, dass ihm als Barkeeper und Single vorgeworfen wird, keinen Inhalt in seinem Leben zu haben. Schlimm, vor allem deshalb, weil sich Herr Lehmann nicht einmal vorstellen kann, wie er denn sein Leben füllen könnte. Vielleicht mit der sympathischen Köchin Katrin, mit der er eine lockere Beziehung führt? Sicher ist sich Herr Lehmann aber vor allem, dass er sich stets auf seine Freunde, besonders Installationskünstler Karl (Detlev Buck) verlassen kann. Zum Beispiel, wenn seine Eltern auf einen spontanen Besuch vorbei kommen. Bei all dem Trubel kriegt der gute Herr Lehmann kaum etwas vom Fall der Mauer mit.

 

 2Freitag, den 23. Februar
2. Die Vermessung der Welt
(Regie: Detlef Buck, Farbe, 119 Min., 2011/12, ohne UT)
Am Anfang des 19. Jahrhunderts: zwei Männer erforschen die Welt. Der eine konzentriert sich auf das Sichtbare, der andere auf das Vorstellbare. Alexander von Humboldt, ein Adelsspross, reist nach Südamerika, um den Kontinent zu vermessen und fremdes Leben zu entdecken. Carl Friedrich Gauß, aus ärmlichen Verhältnissen stammend, forscht zu Hause am Schreibtisch und wird ein berühmter Mathematiker. Am Ende begegnen sich die beiden berühmt gewordenen Deutschen – sie sind alt und nicht unbedingt glücklich geworden. An der Verfilmung eines der seltenen internationalen Bestsellers der jüngsten deutschen Literatur war der Romancier Daniel Kehlmann selbst als Co-Autor am Drehbuch beteiligt.

 

3Freitag, den 16. März
3. Die Welle
(Regie: Dennis Gansel, Farbe, 107 Min., 2009, mit dt. UT)
Gymnasiallehrer Rainer Wenger wagt während der Projektwoche zum Thema “Staatsformen” einen pädagogischen Versuch, um seinen Schülern die Entstehung einer faschistischen Diktatur endlich einmal hautnah verständlich zu machen. Diese halten die Wiederholung von Nazi-Terror und Holocaust für ausgeschlossen, doch schon nach wenigen Tagen installiert sich eine Mini-Diktatur im Klassenzimmer. “Die Welle” gerät schnell außer Kontrolle.

 

 

4Freitag, den 6. April
4. Homo Faber
(Regie: Volker Schlöndorff, Farbe, 117 Min., 1991, ohne UT)
Der fünfzigjährige Staudamm-Ingenieur Walter Faber glaubt nicht an das Schicksal; er hält alles für berechenbar und meint, selbst Gefühle kontrollieren zu können. An Bord eines Dampfers verliebt er sich in die 20-jährige Sabeth. Er ahnt zunächst nicht, dass sie seine Tochter ist ...

 

 

5Freitag, den 13. April
5. Sonnenallee
(Regie: Leander Haußmann, Farbe, 94 Min., 1998/99, mit it. UT)
In „Sonnenallee“ wird ein Blick zurück in die DDR gewagt – nicht weinerlich, sondern offensiv sentimental und reichlich überzogen. Es geht um junge Leute, verbotene Songs und Tänze und um die große Liebe, die alles verändert.

 

 

6 7Freitag, den 20. April
6. Der Turm (1. Teil)
(Regie: Christian Schwochow, 2 x 90 Min., Farbe, 2012, ohne UT)
Eine Familiengeschichte aus den letzten Jahren der DDR. Der Chirurg Richard Hoffmann hat sich zwar mit dem System längst opportunistisch arrangiert, aber seine Lebensweise macht ihn für die Staatssicherheit erpressbar. Richards Sohn Christian besteht trotz einiger Konflikte sein Abitur und erlebt eine harte und folgenschwere Zeit bei der Nationalen Volksarmee. Sein Onkel Meno kämpft als Lektor mitunter nur halbherzig gegen die Vorgaben der staatlichen Zensur. Der Fall der Mauer im November 1989 erscheint den Protagonisten als Erlösung. Die Adaption von Uwe Tellkamps gleichnamigem Roman verzichtet auf die epische Breite der Vorlage, zählte aber zu den großen Ereignissen des deutschen Fernsehens anno 2012.

Freitag, den 27. April
7. Der Turm (2. Teil)
(Regie: Christian Schwochow, 2 x 90 Min., Farbe, 2012, ohne UT)

 8Freitag, den 4. Mai
8. Der blaue Engel
(Regie: Josef von Sternberg, s/w, 108 Min., 1930, mit it. UT)
Immanuel Rath ist Gymnasialprofessor in einer deutschen Kleinstadt – ein pedantischer und verschrobener Mann, der unter seinen Schülern und stadtweit nur Unrat genannt wird. Eines Tages entdeckt er während des Unterrichts bei einem seiner Schüler eine Fotokarte einer Tingeltangel-Sängerin, die in dem Hafen-Variété Der blaue Engel ein Gastspiel gibt. Rath wittert sofort Unzucht und macht sich – aus rein pädagogischen Gründen, wie er sich selbst einzureden versucht – auf den Weg, um das verrufene Lokal in Augenschein zu nehmen.

 

 9Freitag, den 11. Mai
9. Der Amerikanische Freund
(Regie: Wim Wenders, Farbe, 123 Min., 1977, mit dt. UT)
Jonathan, ehemaliger Restaurator, der heute Bilderrahmen anfertigt, lebt in Hamburg. Er leidet an Leukämie und weiß, dass es kein Entrinnen gibt. Tom Ripley, ein amerikanischer Gemäldehändler, bietet ihm ein dubioses Geschäft an: Er soll in Paris einen Mord begehen. Jonathan geht darauf ein. Nach seiner Rückkehr ist ein zweiter Mord unausweichlich. Ripley selbst ist auf Jonathans Hilfe angewiesen.

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